GRENZÜBERSCHREITENDE GESUNDHEITSVERSORGUNG IN DER EUREGIO RHEIN-WAAL

 

Niederländische und deutsche Hausärzte, Fachärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen u.Ä. kooperieren, um die Qualität der Gesundheitsversorgung im Grenzgebiet zu verbessern. Die Euregio Rhein-Waal koordiniert diese Zusammenarbeit in Form des Netzwerks „Euregionales Forum grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung“. Das Forum umfasst ca. 50 Mitgliedsorganisationen.

Henrike Post @henrike_post - 21 nov.
RT @EuregioDNL: @MinPres Rutte mit Geschäftsführern 4 Euregios bei Regierungskonsultationen #NRWNL @ArminLaschet #GROSDNL grensoverschrijde…
Euregio Rhein-Waal @EuregioRijnWaal - 21 nov.
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Nicky Eppich @eppich_n - 21 nov.
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Anouk Bollen @BollenAnouk - 21 nov.
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Raymond Lemmens @Lemone4u - 20 nov.
@HAPBraam @SvVeldhoven @CvNieuwenhuizen @EuregioRijnWaal @RutgerSchonis @d66gelderland Bijzonder, aangezien provinc… https://t.co/NiSWFKRVO8
Rita Braam @HAPBraam - 20 nov.
Hoera! Vandaag de handtekeningen voor aansluiten van elkaars regionaal vervoer. Missende schakels zijn de bus tusse… https://t.co/F7KEsxCEvf
Tom Lamers @lamers_tjw - 20 nov.
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ITEM Expertise Centre (Maastricht University) @ITEM_UM - 20 nov.
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Euregio @EuregioDNL - 20 nov.
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Teun Doornenbal 🌹 @RooieSpieker - 16 nov.
@Pilotwin @JohnKerstens @EuregioRijnWaal Ach so, verstehe....😜

Neuste nachrichten

05-11/2018

Überdurchschnittliche Behandlungsqualität

AOK-Krankenhausnavigator: Klinikum mit Spitzenergebnissen

16-10/2018

Radboudumc kürzt Betten wegen Pflegekräftemangel

16-11/2018

Neuer Klever Chefarzt mit großer Begeisterung empfangen

Dr. Ufuk Gündug leitet seit Juli die Klinik für Innere Medizin am St.-Antonius-Hospital. Bei der Vorstellung gab es viel Lob für den 44-Jährigen.

Blumen und viel Lob für den neuen Chefarzt (von links): Professor Volker Runde, Dr. Ufuk Gündug, Bernd Ebbers, Propst Johannes Mecking und Regionaldirektor Holger Hagemann.

Blumen und viel Lob für den neuen Chefarzt (von links): Professor Volker Runde, Dr. Ufuk Gündug, Bernd Ebbers, Propst Johannes Mecking und Regionaldirektor Holger Hagemann.

 

Nur eine gute Stunde ist es mit dem Auto vom Ruhrgebiet nach Kleve, doch Dr. Ufuk Gündug erlebt seinen neuen Arbeitsort als „andere Welt“. Sein ganzes bisheriges Leben verbrachte der 44-Jährige in Gelsenkirchen. Nach dem Abitur studierte er zwar in Bochum, allerdings blieb er seiner Heimatstadt treu. Hier legte Gündug eine steile medizinische Karriere hin, hier wuchsen seine Kinder auf, hier ging er zum FC Schalke 04 ins Stadion.

Nun hat der Mediziner den Pott verlassen, sieht die Unterschiede in der Mentalität der Menschen – und macht bei aller Heimatverbundenheit nicht den Eindruck, irgendetwas zu vermissen. „Der Weg an den Niederrhein ist für mich richtig“, sagt Dr. Ufuk Gündug, der seit dem 1. Juli als Chefarzt die Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Hypertensiologie und Infektiologie am Klever St.-Antonius-Hospital leitet.

 

„Fulminanter Start in Kleve“

Das Krankenhaus stellte ihn nun offiziell in einem Rahmen vor, der sich für die Begrüßung neuer Chefärzte in Kleve bewährt hat: Propst Johannes Mecking feierte einen Gottesdienst in der Kapelle der Wasserburg Rindern mit den Gästen, die anschließend mit Sekt anstießen, das Talent der achtjährigen Kreismusikschülerin Stella Keller am Klavier bewunderten und einigen Reden lauschten. So weit, so feierlich. Doch wer dem Festakt aufmerksam beiwohnte, der bemerkte bei der Krankenhausleitung und dem langjährigen Mentor einen echten Enthusiasmus über Gündug, der mehr war als eine gewöhnliche Nettigkeit.

„Wir waren zunächst von den Qualifikationen beeindruckt und dann vom Menschen begeistert“, sagte Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums, der den neuen Chefarzt als „erfahrenen Mediziner und tollen Typen“ würdigte. „Sie haben in Kleve einen fulminanten Start hingelegt.“

Vom Assistenzarzt zum Vertreter des Chefarztes

Dr. Ufuk Gündug arbeitete sich am St.-Josef-Hospital in Gelsenkirchen vom Assistenzarzt zum leitenden Oberarzt und Vertreter des Chefarzts Dr. Gunther Auer hoch, der sagte: „Er war der heimliche Chef und hat mir den Rücken frei gehalten. Auer gratulierte seinen Klever Kollegen zu einer „fachlich und menschlich hervorragenden Wahl“.

Der 44-Jährige erwarb nicht nur zahlreiche Zusatzqualifikationen und Zertifikate – unter anderem in der Infektiologie, Ernährungsmedizin in der Gastroenterologie und Krankenhaushygiene –, sondern ließ sich berufsbegleitend auch zum Gesundheits- und Sozialökonom sowie zum Betriebswirt ausbilden.

Besonnene Art

Gündug hat in der Klever Inneren Medizin die Nachfolge von Professor Volker Runde angetreten, der die Klinik seit dem 1. Januar kommissarisch geleitet hatte. Der Ärztliche Direktor des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums attestierte dem neuen Chefarzt eine „hervorragende 100-Tage-Bilanz. Sie nehmen mit Ihrer besonnenen Art die Mitarbeiter mit“.

Der so Gelobte reagierte bescheiden und bedankte sich für die „herzliche Aufnahme“ am Niederrhein. Gündug betonte, dass er mit seinem Team tagtäglich die Menschen in den Mittelpunkt der Arbeit stellen wolle: „Manchmal ist ein Lächeln für den Patienten viel mehr wert als die Tabletten, die wir ihm geben.“ Seine Rede schloss mit zwei Worten aus seiner Heimat: „Glück auf!“

(Quelle: NRZ, 03.11.2018)


PRojekte

Apr 2018 - Sep 2019

Cluster 13: Krankenhäuser lernen voneinander: Plastische Chirurgie

Ziel dieses Cluster ist es, die Wartezeiten für niederländische Patienten in der plastischen Chirurgie durch die Behandlung im Katholischen Karl-Leisner-Klinikum (KKLK) zu verkürzen und gleichzeitig auf deutscher Seite im Grenzgebiet die Versorgung von Patienten in der plastischen Chirurgie so wohnortnah wie möglich zu realisieren. Dies betrifft vor allem die nicht-komplexe Behandlung von Brustrekonstruktionspatienten (beispielsweise angleichende Brustverkleinerungen nach Eigengewebsrekonstruktion), die nicht-akademische Handchirurgie und auch die Behandlung von Problemwunden.

 

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Mai 2016 - Apr 2019

Cluster 7: Depression-Behandlung auf Abstand

Apr 2016 - Sep 2019

Cluster 1: Kardiologische Fern-Rehabilitation

Aktivitäten bzgl. kardiologische Rehabilitationsprogramme außerhalb städtischer Gebiete durch lokale medizinische Fitness-Zentren in Zusammenarbeit mit den (regionalen) Exzellenz-Zentren.

Apr 2016 - Mär 2019

Cluster 2: GOA Grenzübergreifende Online-Behandlung von Arthrose


Information / Kontakt

Wenn sie mehr erfahren wollen, nemen sie kontakt auf

Verantwortlich für den Bereich Gesundheitsversorgung und das Euregionale Forum Grenzübreschreitende Gesundheitsversorgung (GGZ) ist Thea Remers.

Falls Sie Fragen über diesen Bereich haben, können Sie mit ihr Kontakt aufnehmen:

 

Thea Remers

 

Euregio Rijn-Waal

Emmericher Straße 24

47533 Kleve

 

 

 

E-Mail Adresse: remers@euregio.org

Telefonnummer: +49 (0)2821 7930 23