Karl-Leisner-Klinikum: 170 000 gevallen in het voorgaande

20-04/2018

(Deze article is alleen in Nederlands beschikbaar)

Im vergangenen Jahr haben sich so viele Patienten wie nie zuvor in den vier Krankenhäusern des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums im Kreis Kleve behandeln lassen. Fast 170 000 Fälle melden das St.-Antonius-Hospital Kleve, das Wilhelm-Anton-Hospital Goch, das Marienhospital Kevelaer und das St.-Nikolaus-Hospital Kalkar zusammen für das Jahr 2017. Während die Patientenzahlen in der stationären Versorgung gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben sind, stiegen die Fallzahlen in der ambulanten Versorgung um etwa 20 Prozent.

„Die Zahlen machen eines ganz deutlich“, so Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum ist im Kreis Kleve eine Stütze sowohl der stationären als auch der ambulanten Gesundheitsversorgung.“ Der Großteil der ambulanten Behandlungen verteile sich dabei auf die Disziplinen Chirurgie, Kinder- und Jugend-Medizin, Innere Medizin, Urologie und Gynäkologie.

 

„Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve muss die Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung noch dynamischer werden“, betont Bernd Ebbers. „Darum bemühen wir uns als Klinikum intensiv.“ Ein Modell: Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Mit dem MVZ Karl-Leisner hat das Katholische Karl-Leisner-Klinikum nach dem MVZ Cleverland im Jahr 2017 bereits das zweite medizinische Versorgungszentrum – Kooperation mit Fachpraxen vor Ort – gegründet. Denn vor allem im ländlichen Raum habe die strikte Trennung ambulanter und stationärer Bereiche keine Zukunft, hatte sich die Klinikleitung positioniert.

(Quelle: NRZ, 18.04.2018)